Willkommen

in der Anderswelt…

Als der Wichtel aus der Anderswelt zu mir purzelte, fühlten wir uns vom ersten Moment an verbunden und ich adoptierte ihn. Er bezeichnete mich von da an spaßigerweise als “Wichtelpapa”.

Eigentlich, ja eigentlich ist es, wie man auch in unseren Geschichten lesen kann, doch ein wenig anders, denn nur scheinbar habe ich hier das erste Wort. Der Wichtel sagt mir nämlich ganz genau wie er die Geschichten, die er mir verrät, auch erzählt haben möchte. Er ist da sehr eigenwillig und in seiner Grundhaltung meist ziemlich unnachgiebig. Jetzt sitzt er auch gerade neben mir und erklärt mir sehr genau wie er seine(!) Homepage gestaltet haben möchte.

Werbe-wichtelMein Wichtelfreund sagt, er möchte den Menschen Anregungen geben, sie ermuntern ihre innewohnende kindliche Spontaneität zu wecken und Lebensfreude zu erfahren. Nun, so habe ich es niedergeschrieben und der Wichtel hat es abgenickt. Wörtlich sagte er mir, er wolle die Menschen wieder staunen lassen, dass sie wieder an Wunder glauben und sie sollen vor allem mal wieder Quatsch machen, wie die kurzen Menschen (er weigert sich Kinder zu sagen).
Im Grunde tue ich doch nur – wenn auch sehr gerne – was mir mein Wichtelfreund aufträgt. Wie Ihr seht, ist es nicht so, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag, denn eigentlich, ja genau genommen muss ich eingestehen, hat vielmehr der Wichtel mich adoptiert.

So verkünden wir gemeinsam die Botschaft aus dem Wichtelland:
“Lasst sie leben und aufersteh`n, die Welt der Sagen, der Märchen und Feen. Und bedenket immer Ihr lieben Leute, wenn Ihr uns nicht vergessen habt, dann leben wir auch heute…”

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